Traktormarken
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Die Ursprünge von AGCO lassen sich bis zu einem entscheidenden Moment zurückverfolgen, als das Führungsteam der amerikanischen Abteilung von Deutz-Allis eine Übernahme orchestrierte und die nordamerikanischen Aktivitäten als AGCO etablierte - ein Akronym, das von Allis-Gleaner Company abgeleitet ist. Anfänglich wurden Traktoren unter der Marke AGCO Allis vermarktet. Durch strategische Akquisitionen erweiterte AGCO sein Portfolio und integrierte White im Jahr 1991, gefolgt vom renommierten Massey Ferguson im Jahr 1994 und dem angesehenen Fendt im Jahr 1997. Das Jahr 2002 erlebte eine weitere Expansion mit der Ergänzung der Challenger-Produktlinie von Caterpillar und des finnischen Herstellers Valtra (früher bekannt als Valmet). Eine bedeutende Neuausrichtung der Marke erfolgte im Jahr 2001, als die Bezeichnungen AGCO White und AGCO Allis zugunsten eines einheitlichen AGCO-Brandings eingestellt wurden. Später, im Jahr 2009, wurde die strategische Entscheidung getroffen, die Marke AGCO selbst letztendlich einzustellen und die Marketinganstrengungen auf die beständigen Namen Massey Ferguson und Challenger zu konzentrieren.

Die Geschichte von AGCO Allis begann mit einem entscheidenden Übergang: Das amerikanische Führungsteam von Deutz-Allis erwarb die nordamerikanischen Betriebsstätten und gründete anschließend AGCO – ursprünglich bekannt als die Allis-Gleaner Company. Für eine gewisse Zeit stellte das Unternehmen weiterhin Traktoren her und trug stolz den Namen AGCO Allis, bis zum Jahr 2001.