Traktormarken
Erkunden Sie unsere umfassende Datenbank von Traktorherstellern aus der ganzen Welt.
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Die Ursprünge von AGCO lassen sich bis zu einem entscheidenden Moment zurückverfolgen, als das amerikanische Führungsteam von Deutz-Allis die nordamerikanischen Betriebe erwarb und das Unternehmen in AGCO umbenannte - eine Abkürzung für Allis-Gleaner Company. Ursprünglich wurde die Produktion der Rasenpflegeprodukte von AGCO Simplicity anvertraut, das heute unter dem Dach von Briggs & Stratton operiert und im Rahmen einer Lizenzvereinbarung die AGCO-Marke nutzen durfte. Diese Produkte lösten effektiv die ehemalige AGCO-Allis Rasenpflege-Serie von Simplicity ab. Ab 2009 entfernte AGCO schrittweise den AGCO-Namen aus seiner Markenkommunikation.

In den 1960er und 70er Jahren wagte der weitverbreitete amerikanische Industrie-Gigant American Machine and Foundry (AMF) sich in den Bereich der Rasen- und Gartentraktoren. Im Jahr 1963 erweiterte AMF sein Portfolio durch die Übernahme von Western Tool, einem in Iowa ansässigen Hersteller, der sich auf Geräte für den Außenbereich spezialisiert hatte. Western Tool besaß die Fähigkeit, Maschinen sowohl auf Vertragsbasis als auch unter seiner etablierten Marke Homko zu produzieren. Bis 1976 stellte AMF die Vermarktung von Traktoren direkt unter seiner eigenen Marke ein. Anschließend wurde die Traktorenabteilung im Jahr 1982 an ein lokales Managementteam übertragen und als Western International neu gebrandet. Ein weiterer Verkauf erfolgte 1986 und führte schließlich zur Schließung des Produktionswerks in Des Moines im Jahr 1988.